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Mindestlohn-Tour 2007
ARM TROTZ ARBEIT
Die Sendung zur Arbeit
Abstimmung

Welche Höhe soll ein gesetzlicher Mindestlohn in Deutschland haben?

  • 6,00 Euro
  • 7,50 Euro
  • 9,00 Euro
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Donnerstag 30. Juni 2011

Mindestlohn im nordrhein-westfälischen Einzelhandel

In den Tarifverhandlungen für den nordrhein-westfälischen Einzelhandel gibt es eine Einigung. Zudem wurde ein Mindestlohn vereinbart. In der Mitteilung heißt es:

„Bis zuletzt hatte es Auseinandersetzungen um die von ver.di geforderte gleiche altersunabhängige Entlohnung für Beschäftigte ohne abgeschlossene Berufsausbildung gegeben. Hier schlossen ver.di und der Handelsverband einen Kompromiss, wonach es für diese Beschäftigtengruppe nur noch eine Entgeltgruppe gibt.

Der Mindestlohn im nordrhein-westfälischen Einzelhandel würde danach 8,50 Euro im 1. Tätigkeitsjahr, 9 Euro im zweiten und 9,50 Euro im dritten Jahr betragen. Alle Beschäftigten behalten ihren bisherigen Besitzstand, soweit die Gehälter darüber liegen. Nach dem 3. Tätigkeitsjahr gelten für die Beschäftigten dann die Tarifgruppen für gelernte Tätigkeiten. ‚Das bietet besonders den jungen Angestellten schnellere Aufstiegschancen‘, sagte ver.di-Verhandlungsführerin Lieselotte Hinz.“

 

Autor: Bernd Steinmann · Rubrik: Arbeitsleben
 
Donnerstag 23. Juni 2011

Nicht jedes Nüßlein ist eine taube Nuß

Die CSU wirbt mit dem Slogan: „näher am Menschen“. Schön. So hat der wirtschaftspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag (wusste gar nicht, die Landesgruppe sowas hat) in einem Interview mit der Berliner Zeitung gesagt. Also der Georg Nüßlein hat gesagt: „Wir sollten unbedingt das Thema Mindestlohn abräumen, das treibt doch die Leute um.“ Ein von Gewerkschaften und Arbeitgebern paritätisch besetzter Ausschuss solle die Festlegung des Mindestlohn-Niveaus übernehmen.

Prima. Georg. Habe ich auch schon vor vielen Monden vorgeschlagen. Vielleicht hat der Schorsch auf unserer Seite gesurft. Oder er war in England. Kann auch sein.

Weiter geht es: „Damit wäre das Thema dem Wettbewerb der Parteien entzogen“, sagte Nüßlein. Auch bei der Frage der Gleichbezahlung von Leiharbeitern sollte die Union nicht dem Widerstand der FDP nachgeben. „Wer ein bisschen Basisbezug hat, merkt, dass die Bürger da ein Lebensrisiko sehen“, sagte Nüßlein. „Auch wer nicht direkt betroffen ist, befürchtet, dass es ihn treffen könnte.“ Auch dieses Thema müsse die Union abräumen.

 

Autor: Bernd Steinmann
 
Montag 6. Juni 2011

ver.di begrüßt Mindestlohn für Wach- und Sicherheitsgewerbe

ver.di meldet:

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt das Inkrafttreten der Mindestlohnverordnung für die bundesweit rund 169.000 Beschäftigten im Wach- und Sicherheitsgewerbe zum 1. Juni 2011: ‚Ab heute können sich die Wachschützer auf eine verbindliche Lohnuntergrenze verlassen und haben Anspruch auf bis zu 33 Prozent mehr Geld. Vor dem Hintergrund der Arbeitnehmerfreizügigkeit seit dem 1. Mai ist es gelungen, das bundesweite Lohnniveau langfristig zu sichern‘, sagte Petra Gerstenkorn vom ver.di-Bundesvorstand. Jetzt gelte es, kritisch im Auge zu behalten, ob sich auch alle Arbeitgeber an die Verordnung hielten: ‚Jeder Arbeitgeber, der jetzt noch Dumpinglöhne zahlt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er gegen geltendes Recht verstößt. Wir ermutigen unsere Mitglieder im Wach- und Sicherheitsgewerbe und die, die es werden wollen, sich in einem solchen Falle bei uns zu melden, damit wir ihre Ansprüche geltend machen können‘, kündigte Gerstenkorn an.

Der Mindestlohntarifvertrag zwischen ver.di und dem Bundesver-band Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen (BDWS) führt bis zum 1. Januar 2013 über mehrere zeitliche Stufen auch in den niedrigsten Tarifgebieten zu einem Mindestlohn von 7,50 Euro.

Bessere landestarifliche Regelungen sind vom Mindestlohntarifvertrag unberührt. Auch Zulagen und Zuschläge etwa für Nachtarbeit, Sonntagsarbeit, Mehrarbeit bleiben erhalten.

Insbesondere für die neuen Bundesländer bedeutet der Mindestlohn schon beim Einstieg mit der ersten Stufe eine spürbare Erhöhung. Bis zur letzten zeitlichen Stufe erhöht sich in den neuen Ländern die Stundenvergütung um bis zu 60 Prozent (zum Beispiel in Sachsen-Anhalt von 4,70 auf 7,50 Euro). Für die alten Bundesländer beträgt das Steigerungsvolumen bis etwa zehn Prozent (zum Beispiel in Hamburg von 6,80 auf 7,50 Euro).“

 

Autor: Bernd Steinmann · Rubrik: Befürworter
 

Dienstag 10. Mai 2011

Buch für Ministerin Ursula von der Leyen und Maybritt Illner

Am 5. Mai gin es bei Maybritt Illner im ZDF um Arbeitnehmerfreizügigkeit. Mit dabei auch Franz-Josef Möllenberg, Vorsitzender der NGG. Nach der Fernsehrsendung schenkte er der Arbeitsministerin und der Moderatorin das Buch „Leben ohne Mindestlohn – Arm wegen Arbeit“.

Zum Bestellschein

 

Autor: Bernd Steinmann · Rubrik: Politik
 
Donnerstag 5. Mai 2011

Rosenberger: „Eine Abkehr von Niedriglöhnen sieht anders aus: 1,5 Prozent Entgelterhöhung reichen nicht aus“

Die NGG meldet:

„Die Tarifverhandlungen für die 80.000 Beschäftigten der Systemgastronomie zwischen dem Bundesverband der Systemgastronomie (BdS), in dem unter anderem die Betriebe der Marken McDonald’s und Burger King organisiert sind, und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) wurden am 4. Mai 2011 ergebnislos vertagt.

‚Große mediale Imagekampagnen, wie sie von McDonald’s initiiert werden, reichen nicht aus, um für die Berufe der Systemgastronomie zu werben, wenn den Worten keine Taten folgen‘, so Michaela Rosenberger, stellvertretende NGG-Vorsitzende. ‚Daher ist das Angebot des BdS von einer Entgelterhöhung von 1,5 Prozent völlig unzureichend, insbesondere wenn diese bis zum 31. Dezember 2013 gelten soll.‘

Seit Dezember 2010 gelte in der Branche in den ‚alten Bundesländern‘ ein tarifliches Mindeststundenentgelt von 7,50 Euro, das nach den Vorstellungen des BdS zukünftig bei Neueinstellungen sogar um zehn Prozent abgesenkt werden könne, wenn dies der Arbeitgeber so entscheide. Rosenberger: ‚Das ist der falsche Weg, wenn man die Branche aus der Niedriglohnecke herausführen will. Das werden wir nicht mitmachen!‘ NGG fordert in den Tarifverhandlungen eine Anhebung der Tarifentgelte um sechs Prozent.“

 

Autor: Bernd Steinmann · Rubrik: Befürworter
 
Montag 2. Mai 2011

Güster: „Gesetzlicher Mindestlohn – sofort!“ Remscheid – 1. Mai 2011

NGG meldet:

„Auf der diesjährigen Maikundgebung des DGB in Rosenheim unter dem Motto ‚Das ist das Mindeste: Faire Löhne – gute Arbeit – soziale Sicherheit!‘ hat der Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Franz-Josef Möllenberg der Bundesregierung ‚unerträgliche Flickschusterei‘ beim Schutz des Arbeitsmarktes vorgeworfen. ‚Möllenberg: ‚Diese christliche Regierung mit ihrem christlichen Anspruch versündigt sich an den Menschen. Die schwarz-gelbe Koalition muss unverzüglich den Grundsatz ’Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit’ verwirklichen!‘

(Redeauszüge, es gilt das gesprochene Wort):

„Es ist eine Schande, dass Beschäftigte in einem der reichsten Länder der Welt, in dem viel von christlich-abendländischer Kultur geredet wird, um Selbstverständlichkeiten wie ‚faire Löhne’, ‚gute Arbeit’ und ‚soziale Sicherheit’ kämpfen müssen.“ „Die Behauptung, wir haben über unsere Verhältnisse gelebt, gilt für das Klientel der Regierung, nicht für die meisten Menschen in Deutschland. Die leben nicht über ihre Verhältnisse, sondern vielfach unter ihrer Würde.“

‚Inzwischen sind sieben Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland arm, Tendenz steigend. 14 Mio. Menschen müssen offiziell als Aufstocker um staatliche Zuschüsse betteln, während die Presse berichtet, dass Dax-Konzerne in Frühlingsgefühlen schwelgen und der Aktienindex auf dem höchstem Stand seit 2008 ist.‘

Die Bundesregierung verschweige den hohen Preis, den die Menschen dafür bezahlen, dass die offiziellen Arbeitslosenzahlen auf dem niedrigsten Stand seit 1992 sind: „Frau von der Leyen, hören Sie mit dem Herunterleiern verlogener Erfolgsmeldungen auf. Von Minijobs, schlecht bezahlter Leiharbeit und Dumpinglöhnen kann niemand leben! Inzwischen lebt jedes sechste Kind auf Sozialhilfeniveau. Selbst der Vizepräsident der Bundesagentur für Arbeit erklärte jetzt, dass ‚nur Lebenskünstler’ von 364 Euro leben können“. ‚Die Bundesregierung handelt nach ‚Murphys Gesetz’. Ihr Motto: Wo es eine schlimmstmögliche Lösung gibt, setzen wir sie um, koste es den Bürger, was es wolle.‘

Besonders scharf kritisierte der NGG-Vorsitzende die ‚unerträgliche Flickschusterei‘ der Bundesregierung bei der Bekämpfung von Dumpinglöhnen im Zusammenhang mit der ab heute geltenden Arbeitnehmer-Freizügigkeit für acht weitere EU-Länder und bei der Leiharbeit. „Wir wollen keine Arbeitnehmer zweiter Klasse, die zur Lohndrückerei eingesetzt werden. Wir wollen Arbeitnehmerfreizügigkeit zu fairen Bedingungen. Wir wollen einen flächendeckenden, branchenübergreifenden Mindest-Stundenlohn von 8,50 Euro. Für gleiche Arbeit am gleichen Ort muss es gleiches Geld geben. In Deutschland gibt es schon viel zu viel Arbeit, die arm macht! 2,1 Mio. Menschen verdienen weniger als sechs Euro/Stunde, weitere 1,2 Mio. weniger als fünf Euro. Ein Mindestlohn von 8,50 Euro würde mindestens 7 Mrd. Euro zusätzlich in die klammen Kassen des Staates und der Sozialversicherungen spülen.‘

Stattdessen verharmlose die Arbeitsministerin auch noch den dramatischen Anstieg der Minijobs. Möllenberg: „Ende September 2010 gab es schon 7,31 Mio. Minijobber. Das ist jede/r vierte Beschäftigte. Im Hotel- und Gastgewerbe stieg die Zahl der Minijobber von 2000 bis 2008 um rund 500 Prozent. Minijob heißt Minieinkommen, Miniaufstiegschancen, Miniurlaubskasse, Minirente. Wir wollen vernünftige Jobs, von denen Menschen, die gute Arbeit leisten, gut leben können!‘

‚Der Fachkräftemangel ist hausgemacht. Von unseren Schulabgängern wird ein Einser-Abitur erwartet von Arbeitgebern, die selbst oft nur als Rechenmaschinen taugen und von denen nur 24 Prozent ausbilden. Zur Zeit sind 400.000 jugendliche Altbewerber in Warteschleifen ohne Zukunftsperspektive, 1,5 Mio. junge Menschen zwischen 20 und 29 Jahren haben keine abgeschlossene Berufsausbildung. 54 Prozent der jungen Erwerbstätigen unter 25 Jahren sind in prekären Arbeitsverhältnissen. Diese Jugend wird um ihre Zukunft betrogen. Politik und Wirtschaft drücken sich vor ihrer Verantwortung für unsere –manchmal auch weniger lernstarke – Jugend.‘ Neben dem ‚Unfug mit Rente mit 67‘ solle die Kanzlerin endlich ‚auch den sozialpolitischen Amoklauf ihres Gesundheitsministers und dessen Einführung der Kopfpauschale durch die Hintertür stoppen.‘ Möllenberg: „ ‚Wir brauchen ein solidarisches und paritätisch finanziertes Gesundheitssystem, das für alle gilt und das sich alle leisten können.‘

Die ‚180-Grad-Kehrtwende‘ in der Energiepolitik sei gut. ‚Aber wir wollen Taten sehen, keine leeren Versprechungen.‘ Das gelte auch für den inzwischen angefallenen atomaren Müll.

Wo Menschen Angst haben, weil ihre berufliche Zukunft bedroht ist, seien die Rattenfänger von Rechts nicht weit, warnte Möllenberg am Ende. ‚Der Rechtsaußen von heute trägt nicht nur Springerstiefel und Bomberjacke, er trägt manchmal auch Anzug und schreibt Bestseller. Wer gegen andere Menschen hetzt, hat in demokratischen Parteien keinen Platz. Wer nach Auschwitz gegen andere Menschen aufwiegelt, ist eine Gefahr für sich und die Allgemeinheit und gehört in die Klapsmühle.‘“

„Eine sozial gerechte und faire Gestaltung der Arbeitnehmer-Freizügigkeit sowie die unverzügliche Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes von 8,50 Euro hat der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Claus-Harald Güster auf der Kundgebung zum 1. Mai in Remscheid gefordert.

Ab dem 1. Mai sind die Einschränkungen bei der Freizügigkeit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus den mittel- und osteuropäischen Mitgliedstaaten, die 2004 der EU beigetreten sind, aufgehoben. ‚Arbeitnehmerfreizügigkeit gehört zu den Grundprinzipien des zusammenwachsenden Europas‘, betont der NGG-Vize. ‚Grundlage für die Akzeptanz der grenzüberschreitenden Freiheiten ist aber die Existenz des fairen Wettbewerbs. Und das bedeutet: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit statt Lohndumping und prekäre Arbeitsverhältnisse!‘

‚Die Einführung eines gesetzlichen, flächendeckenden Mindestlohnes ist umso dringlicher‘, so Güster. Auch wenn die neue Zahlen über den deutschen Arbeitsmarkt erfreulich sind, sei dies kein Grund zur Euphorie. An vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gehe der Aufschwung vorbei. Das große Problem sei die zunehmende Spaltung des Arbeitsmarkts. Zu viele Beschäftigungsverhältnisse seien unsicher, weil es sich um befristete Verträge, Minijobs oder Stellen als Leiharbeiter handele. ‚Diese Zweiklassen-Gesellschaft ist auf Dauer gefährlich‘, so Güster.“

 

Autor: Bernd Steinmann · Rubrik: Befürworter
 


Freitag 29. April 2011

Gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro entlastet Staat um über sieben Milliarden Euro

Wir haben es doch immer gesagt. Jetzt haben es die Rechner aus der Schweiz ausgerechnet. Der gesetzliche Mindestlohn hilft.

Die FES meldet: „Prognos-Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung nennt erstmals Zahlen für Auswirkungen eines Mindestlohns auf öffentliche Haushalte Berlin. Mit einem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde würde sich nicht nur die Einkommenssituation von fünf Millionen Menschen verbessern, auch der deutsche Staat könnte seine angespannte Haushaltslage mit über sieben Milliarden Euro entlasten. Dies zeigt eine Studie, die das Beratungs-und Forschungsunternehmen Prognos AG im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung erstellt hat. Dafür haben erstmals Wissenschaftler die Auswir-kungen eines Mindestlohns auf die Haushalte von Bund, Ländern, Kommunen sowie der Sozialversicherungen be-rechnet. Demnach erhöht die Einführung einer gesetzlichen Lohnuntergrenze von 8,50 Euro die Erwerbseinkom-men der privaten Haushalte um etwa 14,5 Milliarden Euro. Daraus resultieren zusätzliche Zahlungen von Einkom-mensteuer und Sozialbeiträgen in Höhe von jeweils 2,7 Milliarden Euro. Zudem gingen die Ausgaben für staatliche Transfers wie Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Wohngeld oder Kindergeldzuschlag um 1,7 Milliarden Euro zurück. Der fiskalische Nutzen steigt mit der Höhe des Mindestlohns an. Bei einem Mindestlohn von fünf Euro addieren sich die Mehreinnahmen und die Einsparungen bei den Ausgaben auf gut 1,3 Milliarden Euro. Bei zwölf Euro Mindestlohn erreicht der fiskalische Gewinn 24,4 Milliarden Euro.“

 
Dokumente:

Autor: Bernd Steinmann · Rubrik: Wissenschaft
 
Kommentare
Alexander
09. September 12:40

Gesetzlicher Mindestlohn Ich bin für den Gesetzlichen Mindestlohn. Denn ich arbeite momentan fürweiter...

Felicitas
31. August 22:43

Die Zeiten ändern sich und die Meinungen offenbar auch! Erfreulich! Hoffentlich versandet das Thema weiter...

Martin Kolbe
18. August 21:34

ich bin Gehörlose und Behinderten (links Schulter problem seit 2011 unfall in Haus)ich habe Holzbearweiter...

jermaine
17. August 18:54

Sehr toole Aktion. Ich bin selbst seit geraumer Zeit Leiharbeitnehmer und merke langsam immer ...weiter...

Alexander
15. August 10:19

Ja bitte 8,50 € Brutto die std. und man müste nicht wie ich Momentan mit 5,74 € Brutto arbeiten. weiter...

Carola
10. August 12:43

Ich bin als Berufseinstiegsbegleiter tätig es wurde gesagt das ab 01.08.2011 der Mindestlohn 2075,weiter...

Kommentar zu:
Leo Mahr
03. August 21:33

Den Diskussionen über Mindestlöhne, Minijobs, Scheinselbständigkeit, Missbrauch der legalen Zeitarbeweiter...

Marco Schäfer
03. August 20:55

Hallo, ich bin eigentlich gerade auf der Suche wegen den Mindestlohn. Naja wie ich hier entnehmen ...weiter...

Kommentar zu:
Henrike D.
27. Juli 14:55

Eine ganz traurige Entwicklung. In den USA ist dieses Vorgehen ja leider auch normal. Ich kannte ...weiter...

Günther Schulz
20. Juli 12:51

Schade, das ich diesen Beitrag erst jetzt sehe. Ich war letztes Jahr auf Föhr und denke gerne daran weiter...